6000 Jahre Mathematik : Eine Kulurgeschichtliche Zeitreise by Wubing, Hans

By Wubing, Hans

Mit dem Namen Euler wird vielfach der Beginn der modernen Mathematik verknA1/4pft. Ausgehend von seinem Leben und seiner wissenschaftlichen Arbeit wird im zweiten Teil der mathematisch-kulturhistorischen Zeitreise der Werdegang der heutigen Mathematik schrittweise nachvollzogen und illustriert. Da ein vollstAndiger Aoeberblick A1/4ber die hoch komplexe und fragmentiert Entwicklung der Mathematik im ausgehenden 20. Read more...

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Meaning Detachment

This essay matters that means detachment and (self-)interpreting utterances.

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Sie umfasst die Reihenumkehrung, das Wurzelziehen, Überlegungen über die „Güte“ der Konvergenz, spezielle Reihenentwicklungen für die Exponentialfunktion, die Logarithmusfunktion, für die trigonometrischen Funktionen. Merkwürdigerweise findet sich in „De analysi . . “ nicht die Binomialentwicklung, obwohl sie ihm längst (vor 1666) vertraut war. Newton hielt sie für seine bedeutendste mathematische Entdeckung, mit der Folge, dass sie auf seinem Sarkophag angebracht wurde. In einem Brief vom 13. Juni 1676, der in Abschrift durch Oldenburg für Leibniz bestimmt war, hat Newton geschildert, wie er durch groß angelegtes induktives Vorgehen zur Binomialreihe gekommen ist; später direkt von Newton an Leibniz im Brief vom 24.

G. “ [Bernoulli, Joh. 1914] Immerhin kommt Johann auf das Zentralproblem des Integrierens zu sprechen: Während das Differenzieren möglich ist, ist oft genug offen, ob sich das Integral überhaupt finden lässt bzw. existiert: „So leicht es aber ist, von irgend einer vorgelegten Größe das Differential zu finden, so schwer ist es umgekehrt, das Integral irgend eines Differentials anzugeben, so daß wir mitunter nicht einmal sicher behaupten können, ob sich von der vorgelegten Größe das Integral bilden läßt oder nicht.

Musik Wahre Triumphe feierte die Musik im 18. Jahrhundert: die Barockmusik erreichte ihre Höhepunkte in den Concerti grossi und Oratorien von Arcangelo Corelli (1653–1713), Alessandro Scarlatti (1660–1725), Antonio Vivaldi (um 1680–1743), Georg Philipp Telemann (1681–1767) und Georg Friedrich Händel (1685–1759), in dem gigantischen Werk des alle überragenden Johann Sebastian Bach (1685–1750) – seine Passionen, die Brandenburgischen Konzerte, das Wohltemperierte Klavier und die Kunst der Fuge seien hier aufgeführt – aber auch in den Klavierkompositionen von Domenico Scarlatti (1685–1757) und den Violinkonzerten und -sonaten von Giuseppe Tartini (1692–1770).

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