Adipositas: Pathophysiologie, Klinik und Therapie by Professor Dr. F. Arnold Gries, Priv.-Doz. Dr. Peter

By Professor Dr. F. Arnold Gries, Priv.-Doz. Dr. Peter Berchtold, Priv.-Doz. Dr. Michael Berger (auth.)

Show description

Read or Download Adipositas: Pathophysiologie, Klinik und Therapie PDF

Best german_11 books

Sozialstrukturanalysen mit Lebensstilen: Eine Studie zur theoretischen und methodischen Neuorientierung der Lebensstilforschung

Das Lebensstilkonzept wird seit zwei Jahrzehnten als substitute zu klassischen Konzepten der Sozialstrukturanalyse diskutiert. Der bisherige Ertrag der Lebensstilforschung ist jedoch recht mager. Als Hauptprobleme der Forschungspraxis gelten: die mangelnde Vergleichbarkeit der Lebensstiltypologien; ihre Theoriearmut; der fragliche Realitätsgehalt einzelner Lebensstiltypen; der Erhebungsaufwand von Lebensstilvariablen.

Ökumene und Gemeinde: Untersuchungen zum Alltag in Kirchengemeinden

InhaltDas Buch untersucht die Entwicklung der Beziehungen zwischenevangelischen und katholischen Kirchengemeinden im Zeitraum von 1983 bis 1999in fünf Stadtteilen mit unterschiedlicher Sozialstruktur. Es fällt auf, wie stark die Kirchengemeinden ein Spiegelbildihrer sozialräumlichen Umwelt, ihrer Probleme und Auseinandersetzungen mitherausfordernden gesellschaftlichen Entwicklungen im Nahbereich darstellen.

Extra resources for Adipositas: Pathophysiologie, Klinik und Therapie

Example text

Tabelle 7. Prozentualer Anteil an Dbergewichtigen (> 11 0%) bei Diabetikem (n = 946) und einer nicht-diabetischen Kontrollpopulation (PYKE u. PLEASE, 1957) Diabetes Alter (Jahre) 15-30 30-40 40-50 50-60 60-70 70 + Normal Manner Frauen 13 20 % 29 43 48 44 55 % 43 51 53 55 55 Manner % 12 14 18 21 22 23 Frauen % 18 23 26 27 27 26 27 5. Soziologiscbe Aspekte In der Manhattan-Health-Study und anderen Studien wurde nachgewiesen, daB eine Beziehung zwischen sozio-okonomischem Status und Korpergewicht existiert (Abb.

1969). , 1970). ,1970). , 1973). Bei der experimentellen Adipositas sind diese "Spikes" unabhangig yom Blutzuckerverhalten stark vermindert (SIMS u. HORTON, 1968) (Abb. 16). Zu den frUben Beobachtungen geh6rt auch die Verminderung des STH-Anstiegs im Fasten und unter Arbeitsbelastung. Nach ROTH et ai. (1963) ist der STH-Anstieg nach Arbeitsbelastung beim Adip6sen herabgesetzt. Dies konnte von HANSEN (1973) bestatigt werden, wabrend SCHWARZ et al. (1969) bei ersch6pfender k6rperlicher Arbeit im Vergleich zu normgewichtigen Personen keine deutlichen U nterschiede des STH-Anstiegs fanden.

Tabelle 6 gibt eine Obersicht iiber die Fettsuchthaufigkeit bei 5000 Diabetikern der Joslin-Klinik. , 1959). Bei gegebener Erbanlage stellt die Fettsucht den wichtigsten Umweltfaktor fiir die Manifestation, den entscheidenden Risikofaktor fiir das Auftreten einer Zuckerkrankheit dar. Tabelle 7. Prozentualer Anteil an Dbergewichtigen (> 11 0%) bei Diabetikem (n = 946) und einer nicht-diabetischen Kontrollpopulation (PYKE u. PLEASE, 1957) Diabetes Alter (Jahre) 15-30 30-40 40-50 50-60 60-70 70 + Normal Manner Frauen 13 20 % 29 43 48 44 55 % 43 51 53 55 55 Manner % 12 14 18 21 22 23 Frauen % 18 23 26 27 27 26 27 5.

Download PDF sample

Rated 4.15 of 5 – based on 37 votes